Letzte Sprechstunde im Semester

Mittwoch, den 23. Juli 2008, von 12 bis 13 Uhr

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Links zur veranstaltung am DI, 25.Juni 2008, 16 Uhr

GEHIRN / Linksammlung

Limbisches System


Amygdala (Mandelkern, Limbisches System)


Hypothalamus


Hippocampus


Hypophyse


Die Großhirnrinde und das Limbische System (Schmerzen)


Hirnstamm


Hirnatlas (mit vielen Links)


Im Text Links zu:
Die normale Stressreaktion

autoestop


Tangram



Labyrinthe

Aufgabe zur Veranstaltung am Dienstag, 17. Juni 2008

Aus medientechnischen Gründen musste die Veranstaltung leider ausfallen. Aus diesem Grund wurde die Aufgabe gestellt, ein Labyrinth zu zeichnen. (Übernahmen aus dem Internet werden nicht akzeptiert.) Das Labyrinth sollte möglichst nur einen Eingang und einen Ausgang haben!

Nachtrag zur Veranstaltung am Mittwoch 10 Uhr H2

Perzeptionen. Perzeptionen sind vorbewusste Wahrnehmungen, die daraufhin geprüft werden, inwiefern sie für das Bewusstsein von Interesse sind. Von Interesse sind alle neuen bzw. auffälligen Inhalte, Inhalte, die sich von den Bedüfnissen her aufdrängen, oder Inhalte, die durch un- bzw. unterbewusst ablaufende Vorgänge vorbereitet worden sind. Perzeptionen gleichen die Enge des Bewusstseins aus. „Enge des Bewusstseins“ meint, dass aufgrund des Fassungsvermögens des sogenannten Kurzzeitgedächtnisses nicht alle neuronalen Vorgänge so erfasst werden können, wie sie tatsächlich ablaufen. Während der Perzeption werden Vorgänge nicht nur gefiltert, sondern die gefilterten Vorgänge werden auch vereinfacht. Man kann folglich sagen, dass während der Perzeption gewisse Vorgänge für das Bewusstsein zurechtgelegt bzw. durchaus auch geschönt werden. Das, was während der Apperzeption geschieht, teilt das Gehirn in der Regel körpersprachlich mit.

Apperzeptionen. Apperzeptionen sind bewusste Wahrnehmungen, die vorgängig so 'zurechtgemacht' worden sind, dass sie sich während des Bewusstwerdens leicht regeln lassen. Während des Apperzepierens werden Wahrnehmungen mit Erfahrungen verglichen und dementsprechend verändert. Dabei versucht das Gehirn, neue Inhalte möglichst an vorhandene anzugleichen und diese dadurch zu verstärken (Projektion).

Flexion. Flexionen verhalten sich in Bezug auf innere Wahrnehmungen (Erinnerungen) analog zu Perzeptionen. Auch Erinnerungen werden empfängerfreundlich entweder zurechtgelegt oder im negativen Fall gar nicht mehr verfügbar gehalten. Im Gegensatz zu Perzeptionen können Flexionen durch spielerische Veränderungen sogar „neue“ Inhalte schaffen, vorzugsweise in Tag- und Nachtträumen. Durch den spielerischen Umgang mit Flexionen gestaltet sich auch das, was dann als Einfall empfunden wird. Ein Einfall kommt durch Verbindungen zustande, die als überraschend und nützlich empfunden werden. Auch das, was wir Denken nennen, beruht auf Spielen der Flexionen. Denken vollzieht sich als Hinwenden zu solchen Spielen (Konzentration) mit der Erwartung, dieses Spiel versprachlichen zu können. Denken funktioniert in etwa wie das Aufzeichnen eines Textes auf einem Diktiergerät. Statt auf eine Taste zu drücken, entscheidet man sich für einen Konzentrationspunkt und schon entstehen Formulierungen, die wir festhalten können. Wir brauchen dabei nur in uns hineinzuhorchen oder -sehen und notieren, was wir hören oder sichten. Weil das Spiel der Flexionen mögliche Möglichkeiten, mögliche Wirklichkeiten, wirkliche Möglichkeiten und Wirklichkeiten miteinbezieht, haben wir nicht selten den Eindruck von einem Spiel des Zufalls mit sich selbst.

Introspektion. Introspektion, das ist das Vermögen, dem Bewusstwerden nicht nur zuschauen, sondern es auch als Prozess beschreiben zu können.

Affektion. Affektion, das ist die gefühlsmäßige Interpretation der Wahrnehmungen (Stimmung). Die Stimmung während des Erlebens wird zusammen mit den Erlebnissen gemerkt.

Emotion. Emotion, das ist die Einstellung einer Situation gegenüber, und zwar aufgrund früherer Affektionen in Blick auf diese Situation. Gewisse Probleme entstehen durch Übertragung auf ähnliche Ereignisse. Auf diese Weise entstehen auch Vor-Urteile Personen gegenüber.

Intuition. Intuition ist eine gewisse Unschärfe des Sprachbewusstseins, auf Grund derer eine eher gefühlte Einschätzung von etwas entsteht. Man kann diese Unschärfe herbeiführen, wenn man sich eher auf Gefühle verlassen will als auf den Verstand.

Zugleich mit den Perzeptionen spiegeln sich vor allem Affektionen und Emotionen körpersprachlich wieder. In Texten als neuronale Dokumente können Stimmungen und Einstellungen nur mittelbar ausgemacht werden.

Forum für die Prüfungen (POL) im Herbst 2008

Bitte tragen Sie für die Prüfung im Herbst 2008 Ihre beiden Themen ein!
1. Wählen Sie eine Persönlichkeit aus, die Sie vorstellen möchten!
2. Wählen Sie eine Unterrichtsstunde aus, die Sie selbst gehalten haben.

Bitte: Vermeiden Sie möglichst Bedienungsfehler und tragen Sie sich nur ein, wenn Sie sich zuvor per Email angemeldet haben!

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Nächste Sprechstunde

Die nächste Sprechstunde ist am Dienstag, 24. Juni 2008 von 14 bis 15 Uhr

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Richtigstellung und Information

Es geht das Gerücht um, dass abgegebene Aufgaben für wissenschaftliche Zwecke verwendet werden. Das trifft nicht zu. Alle Aufgaben werden vertraulich behandelt.

Information: Wegen aufgekommener Missverständnisse können alle anstehenden Aufgaben (nebst Anmeldung) bis zum 26. Mai 18 Uhr unter der Voraussetzung abgegeben werden, dass Sie die entsprechende Veranstaltung gebucht haben.

Wenn Sie Fragen zur Veranstaltung haben, schreiben Sie möglichst keine Email sondern kommen Sie bitte in die zusätzliche Sprechstunde mittwochs ab 14 Uhr.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir bei dem hohen Email-Aufkommen nur in Ausnahmefällen antworten können.

Für die aufgekommenen Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.

Raumverlegung

Ab sofort findet die Veranstaltung Werkstatt Unterricht in HG 247 statt.

Sprechstunde

Die nächste Sprechstunde wird am kommenden Sonntag bis spätestens 18 Uhr bekannt gegeben.

 

Meine Veranstaltungen finden wieder statt ab Dienstag, 20. Mai.

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